Ich messe und plane gerne – ich werde Architekt

Ich habe beschlossen Architekt zu werden.

Nein, ich bin schon längst Architekt. Aber ich erinnere mich zurück wie ich damals dazu gekommen bin überhaupt diesen Beruf einzuschlagen.

Ich möchte im folgenden Artikel – als ersten Artikel in meinem Blog – mich und meinen Beruf etwas genauer vorstellen.

Ich bin der Christoph, bin 34 Jahre alt und wohne in Frankfurt. Nach meinem Abitur wusste ich, das ich irgendeinen technischen Beruf lernen möchte. Ich habe dann zahlreiche Praktika gemacht und darunter war eben auch ein 1-wöchiger Besuch im Architekturbüro eines guten Freundes meines Vaters.

Danach wusste ich: Das ist genau das was ich machen will!Architekt-arbeitet-mit-entfernungsmesser

So arbeite ich

Ich sitze nicht nur im Büro, sondern bin auch viel unterwegs, telefoniere mit Leuten und lege selbst Hand an. Bei jedem Projekt muss ich selbst auch Vermessungen anstellen, um besser planen zu können. Deshalb habe ich auch immer einen Laser Entfernungsmesser dabei, wenn ich auf der Baustelle unterwegs bin.

Mit Hilfe dieses kleinen Messgeräts kann man extrem schnell Strecken von einer Wand zur anderen oder ähnliches messen. Das ist für mich wirklich optimal und kann ich jedem nur empfehlen.

Ich nutze das übrigens auch privat, wenn ich einen Umbau oder ein Umräumaktion plane.

Einen guten Preisvergleich für Entfernungsmesser findet man auf www.dievermessung.de.

Wie man aus meinen geschriebenen Zeilen bereits rauslesen kann schätze ich an dem Beruf seine Vielseitigkeit. Ich bin nicht immer nur im Büro und hocke am PC, sondern habe viel Abwechslung. Natürlich ist auch Büroarbeit und PC-Arbeit wichtig und wir leben ja nicht umsonst in einem Bürokratiestaat, aber als Architekt hast du wenigstens noch etwas mehr Abwechslung.

Meine Arbeitsfelder

Wie arbeite ich so, werde ich immer wieder von verschiedenen Leuten gefragt. Das ist das schön an meinem Beruf. Die Vielseitigkeit. In der Bauplanphase kümmere ich mich um die Entwurfsplanung, die Grundlagenermittlung und die Koordination zwischen den verschiedenen Fachplanern wie zum Beispiel Brandschutzplaner oder Haustechnik.

Während des gesamten Bauprozesses habe ich das Projekt zu steuern und die verschiedenen Behörden, Ausführenden und Planungsbeteiligten zu koordinieren.

Ein wichtiger Punkt ist auch immer die Kostenkontrolle sowie die Terminkontrolle während der Bauphase im Blick zu behalten.

Nach dem Bau bin ich auch weiterhin noch Zuständig für die Betreuung des Projektes, die Dokumentation sowie die Aufgabe des Immobilienmanagements kommt auf meine To-Do-Liste.

Wie werde ich Architekt?

Die Frage, wie man Architekt wird, kann ich ja eigentlich relativ kurz und bündig beantworten: „Durch ein Studium an einer Hochschule“. Ein Bachelorstudium dauert hier mindestens 6-8 Semester. Ein Bachelor-Master-Studium dauert in der Regel 10 Semester, also 5 Jahre. Die Zeit für die Masterarbeit ist hier schon mit einberechnet.

Auch werden oft Praktika verlang, um das Studium beginnen zu können. Häufig sind Praktika von bis zu 6 Monaten Voraussetzung um ein Architekturstudium zu beginnen.

Interessanter Spiegelartikel zum Thema Architekturstudium: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/architekturstudium-zu-viele-auf-dem-kuschelsofa-a-126497.html

Wenn man das aber wirklich will, dann sollte einen dies nicht davon abhalten diesen Weg einzuschlagen. Es ist ein ziemlich gesicherter, gut bezahlter, einfach toller Job. Ich würde mich nie anders entscheiden, wenn ich es nochmal müsste.

Mein neuer PC Bildschirm

Nachdem mein Alter Bildschirm zuhause noch eine Bildschirmdiagonale von nur 17 Zoll hatte habe ich mir nun – dringend notwendigerweise –  einen neuen Bildschirm gekauft.

In der Arbeit haben wir bereits Standardmäßig mindestens 22 Zoll Bildschirme. Mein alter Bildschirm war von Hanns G, eine Firma, die heute gar nicht mehr wirklich vertreten ist. Ab und an ist er auch nicht mehr angesprungen, bzw. während des Gebrauchs einfach ausgegangen. Das war dann Grund genug, dass ich mir einen neuen Bildschirm angeschafft habe.

Ich möchte in diesem Artikel kurz erklären nach welchem Vorgehen ich den neuen Bildschirm ausgesucht habe und für welchen ich mich dann schließlich entschieden habe.

Es gibt mittlerweile jede Menge verschiedene PC Bildschirme. Da ist in jeder Farbe in jeder Größe für jeden Gebrauch etwas dabei. Die Digner sind auch wirklich deutlich größer geworden als damals. (Meine Mutter hatte bis vor Kurzem sogar noch ein schweren Röhrenbildschirm. Das der noch funktionierte hat mich sehr gewundert).

Bevor ich auf die Suche gegangen bin – im Internet natürlich –  habe ich mir überlegt was mir wichtig ist bzw. für was ich den Bildschirm brauchen werden.

Bei der Größe war ich mir relativ schnell einig -> 24 Zoll sollte es werden. Mein Verlobter hat einen in 24 Zoll und ich bin mit der Größe des Bildschirms sehr zufrieden. Da ich keine  Computerspiele spiele war mir die Reaktionszeit und auch die Hertzzahl nicht so extrem wichtig. Über die Hertzzahl lässt sich eh streiten wie wichtig die eigentlich ist.

5ms sind meiner Meinung nach für meinen Gebrauch ausreichend. Für was brauche ich den Bildschirm? Was mache ich am PC? Hauptsächlich Office-Tätigkeiten und Filme schauen, zumindest solange mein DVD-Spieler im PC noch funktioniert. Obwohl die Dinger sind ja auch nicht mehr so sehr teuer.

Von der Auflösung darf es Full-HD sein, 4K brauche ich definitiv NOCH nicht (sag niemals nie).

Was ich außerdem von vielen Stellen und durch Recherche erfahren habe ist, dass Samsung ein relativ gutes Preis- Leistungsverhältnis bietet. Also habe ich bei geizhals.de mal eben Samsung 24 Zoll gewählt und habe mich dann eigentlich auch relativ schnell entschlossen.

Es wurde der Samsung S24C350H. Der Monitor bietet 24 Zoll, Full-HD, 5ms Reaktionszeit und kostet nur um die 150 Euro.

Mehr wollte ich auch nicht ausgeben. Aufgebaut habe ich ihn heute. Es ist natürlich viel Plastik aber der erste Eindruck beim ersten Einschalten ist top. Um Welten besser als mein alter.  Ich halte euch weiterhin auf dem laufenden ob er mir weiterhin gefällt oder nicht.

Laserstrahlung – was muss ich wissen

Ich habe einen Mann der noch mehr Technik begeistert ist als ich selber. Unter anderem spielt er sehr viel mit verschiedensten Lasern rum. Ich habe ihn vor einigen Tagen gefragt ob das nicht gefährlich sei und wie schädlich so ein Laser eigentlich sein kann.

Er hat mir darauf einen kaum enden wollenden Monolog über die verschiedensten Laser und Laserklassen gehalten. Da ich denke, dass das für mehrere interessant sein LASERdürfte versuche ich das mir Beschriebene hier einmal wiederzugeben.

Es beginnt damit zu wissen dass es seit 1997 eine  Klassifizierung von Laserstrahlung nach DIN EN 60825-1 gibt. Hier wird die verschiedene Laserstrahlung ich nenne das mal Schweregrad eingestuft.

Man spricht in der Gruppierung auch von Laserklassen. Es gibt die Klassen 1 bis 4 mit jeweiligen Untergruppen.

Genauer:

Es gibt die Klassen 1, 1M, 2, 2M, 3R, 3b und 4.

So und was steckt jetzt hinter diesen Zahlen und Buchstaben?  Eigentlich wird hier einfach nur die Stärke bzw. die potenzielle Schädigung für den Organismus beschrieben. Ich versuche es hier kurz darstellen als eine Liste was wie gefährlich ist.

1: Ist in der Regel völlig ungefährlich

1M: Ist ebenso ungefährlich, außer die Strahlung würde durch Lupen, Ferngläser oder ähnliche Linsen verstärkt werden.

2: Hier wirds schon etwas stärker. Aber auch noch ungefährlich, auch für Augen (jedoch nur bei kurzer Bestrahlung bei bis zu 1/4 Sekunde.

2M: Hier kann eins zu eins die Beschreibung von 1M auf 2M angewand werden. Solange keine Verstärkung der Strahlung siehe Klasse 2.

3R: Diese Strahlung ist bereits gefährlich für das Auge.

3B: Bei der Strahlung der Klasse 3B kann sogar die Haut schädlich angegriffen werden (wird zum Beispiel bei CD/DVD Brenner verwendet) -> Diese müssen unbedingt gut abgeschirmt sein, da bereits diffuse Strahlung gefährlich sein kann.

4: Extrem gefährlich sogar bei diffus und gestreuter Strahlung. Es besteht zudem Brand- und Explosionsgefahr. Wenn mit einer solchen starkten Strahlung gearbeitet wird muss immer für Brand- und Explosionsschutz gesorgt sein.

 

Ich hoffe, dass ich etwas weiterhelfen konnte bzgl. der Frage was Laserstrahlung ist und was Laserstrahlung eigentlich anrichten kann.

 

Was darf ein PC kosten?

In diesem Artikel möchte ich euch kurz darstellen welche verschiedenen Möglichkeiten man beim Kauf eines neuen Computers hat und für wen sich welche Möglichkeit am besten eignet.

Ich versuche hier keine fertige Kits vorzustellen, da es einfach viel zu viel unterschiedliches zeugs gibt, wo andere Seiten definitiv besser informieren und vergleichen.

Notebook oder Desktop-Computer?

Eine Frage, die sich sicherlich schon sehr viele gestellt haben auf der Suche nach einem neuen PC. Ich persönlicb hatte zuerst ein Notebook, dann bin ich auf einen Desktop-PC umgestiegen und dabei geblieben. Für unterwegs habe ich nun ein billiges Notebook von Lenovo.

Heutzutage sind Notebooks bzw. Laptops recht erschwinglich in der Anschaffung geworden. Früher hat man noch sehr viel mehr ausgeben müssen, als für einen Desktop-PC.

Wann sollte ich über ein Notebook nachdenken?

  • Wenn du viel unterwegs bist lohnt sich das Notebook
  • Für reine Office arbeiten, die nicht zu viel zeit beanspruchen
  • wenn man wenig Geld ausgeben möchte

Ich gehe gleich hier auf den Punkt “nicht so viel Zeit” am PC verbringen ein. Damit meine ich, dass je man nicht lange am Notebook arbeiten sollte, da man nicht mehr ergonomisch arbeiten kann, zudem ist die nahe Arbeitsweise am Bildschirm auch nicht gut für die Augen.

Für sämtliche aufwändigere Arbeiten, Video-Bearbeitung, Bildbearbeitung und auch das Spielen von PC-Spielen ist ein Dekstop-PC eher vorzuziehen.

Man kann in einem Desktop-PC einfach mehr Power reinpacken, außerdem können Teile leicht ausgetauscht werden. Beim Notebook geht das auch, aber eher nicht so einfach und problemlos, wie bei einem Desktop-PC.

Da ich viel Bild- und Videobearbeitung mache und auch gerne am PC spiele nutze ich mein Desktop-PC auch hierfür. Besonders schön sind meine zwei Bildschirme, die ich seit ca 1 1/2 Jahren habe. Verschnellert das Arbeiten ungemein.